Myopiemanagement

Wir bremsen die Kurzsichtigkeit bei Kindern.

Unser Myopiemanagement machts möglich.

Immer mehr Kinder verbringen Stunden vor Bildschirmen. Als Folge davon nimmt die Kurzsichtigkeit weltweit zu. Das hat ernsthafte Folgen: je mehr die Kurzsichtigkeit (Myopie) fortschreitet, desto grösser ist das Risiko für Augenerkrankungen im Alter. Die gute Nachricht: Mit unserem Myopiemanagement können wir die Kurzsichtigkeit verlangsamen.

Kurzsichtigkeit ist laut der WHO die am meisten verbreitete Fehlsichtigkeit. Zu den erblich bedingten Faktoren kommen die Gewohnheiten unserer digitalen Zeit. Mehrere internationale Studien bestätigen, dass der Gebrauch von Smartphones, Tablets und PCs die Kurzsichtigkeit bei Kindern und Jugendlichen fördert. Sprechen Sie mit uns.

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Innovativ: Das Brillenglas MiYOSMART

Die einzige nicht invasive Möglichkeit zur Verlangsamung von Kurzsichtigkeit bei Kindern und Jugendlichen sind spezielle Brillengläser. Neuste Studien belegen, dass sich die Myopieprogression mit dem innovativen Brillenglas MiYOSMART gegenüber «normalen» Brillengläsern um rund 60% reduzierte. Im Fokus der neuen Technologie steht das Anordnen der sogenannten D.I.M.S. (Defocus Integrated Multiple Segments) rund um das Zentrum des Glases.

Wir bremsen die Kurzsichtigkeit bei Kindern

Wir bremsen die Kurzsichtigkeit bei Kindern

Wir bremsen die Kurzsichtigkeit bei Kindern

Nachtlinsen (Ortho-K Linsen)

Nachtlinsen bewirken eine temporäre Struktur- und Formänderung der Hornhaut. Und zwar so, dass beim Sehen am Tag ein hyperoper Defokus, d.h. ein Brennpunkt hinter der Netzhaut, vermieden wird. Tagsüber braucht es weder Brille noch Kontaktlinsen. Ab einer bestimmten Hornhautform sind dieser Methode Grenzen gesetzt.

Testen Sie das Kurzsichtigkeitsrisiko Ihres Kindes

Podcast zum Myopiestopp bei Kindern

Unser erster Podcast zum Thema «Myopiemanagement» erklärt, wie man Kurzsichtigkeit bei Kindern bremsen oder sogar stoppen kann. Chiara Weissmann erklärt u.a., warum es wichtiger denn je ist, frühzeitig einzugreifen und welche Rolle die Umgebung, Lebensgewohnheiten und regelmässige augenärztliche Untersuchungen spielen.

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